SF der Woche: Kalenderwoche 23/17 + der Gewinner von KW22 ist…

Erneut ein ganz eindeutiges Ergebnis hatten wir in Kalenderwoche 23 – das „SF-Buch der Woche“ ist:

per ignem: c23

von Ralph Edenhofer

Nach ihrer Rückkehr zum Mars gerät Kareena Toran in arge Bedrängnis. Jemand hat es auf ihr Leben abgesehen. Dem unbekannten Widersacher muss sie sich alleine stellen, denn sie befürchtet, dass Angehörige ihres eigenen Konzerns an dem Angriff beteiligt sind. Auf der Suche nach den Verantwortlichen verschwimmen die Grenzen zwischen Freund und Feind. Und sie selber wird psychisch und moralisch auf eine Probe gestellt, die ihr gesamtes Dasein ins Wanken bringt.

Auch Skip und das Protektorat kommen nicht zur Ruhe. Innere Machtkämpfe spalten die Führung der Aufständischen. Doch auch von außen droht der Mutantennation Gefahr. Wie aus dem Nichts tauchen neue Gegner auf, denen selbst die Omega-Krieger nicht gewachsen zu sein scheinen.

Ein Strudel aus Gewalt und Intrigen erfasst das halbe Sonnensystem und droht, unzählige Opfer zu verschlingen.

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Herzlichen Glückwunsch – schon zum zweiten Mal!

Welche Titel stehen in der kommenden Woche zur Wahl? Bitte entscheiden Sie sich für eines dieser E-Books. Mit dabei auch der neue von David Brin, bin selbst gespannt!

Desolator: Conquest

von David van Dyke

Als ein enormes und kampfstarkes außerirdisches Raumschiff im kolonisierten System Gliese 370 erscheint, muss die Erdflotte das untersuchen. Sie finden Desolator, und diese Entdeckung wird die Zukunft der Menschheit wieder verändern. Sowohl das Risiko als auch der Blutzoll sind hoch, aber das gilt auch für den Gewinn: neue, enorm fortgeschrittene Technologien, die im Kampf gegen das Meme-Imperium entscheidend sein könnten.

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Sternenfall: Carr’Lin

von Rüdiger Zuber

Mit erheblichen Schäden aber vergleichsweise wenigen Verlusten an Menschenleben ist die Hawking zur Erde zurückgekehrt. Die Bedrohung durch den Reisenden scheint im buchstäblich letzten Moment abgewendet. Nun bleibt nur noch eines zu tun: Christopher Donovan und seine Crew müssen einem Untersuchungsausschuss von Mission Control und dem Rat der europäischen Nationen Rede und Antwort stehen und die seltsamen Vorfälle erklären, die sich im Zuge der Hawking Mission ereignet haben.

Trotzdem findet der Commander keine Ruhe – weder am Tag noch des Nachts. Ein unbekanntes Wort, das der Reisende in einem Moment ungezügelter Wut herausgeschrien hat, schwirrt ständig in seinem Kopf herum: Carr’Lin. Er fühlt, dass es wichtig ist. Nicht nur für den Reisenden, sondern auch für die Menschen. Was mochte das fremde Wesen damit gemeint haben? Bezeichnet es das geheimnisvolle Volk, das die Heimatwelt des Reisenden zerstört hat? Jenes Volk, das seit Jahrtausenden nach der Erde sucht und dafür unzählige Schiffe in alle Ecken der Galaxis ausgesandt hat? Oder ist es der Name eines einzelnen Wesens, dem mysteriösen Wesen, das den Reisenden gefangen gehalten und gefoltert hat, bis sein Wille gebrochen war?

Ungeachtet aller Fragen ist sich Donovan sicher, dass die Aliens nicht ruhen werden, bis sie ihr Ziel erreicht haben: Die Erde zu vernichten. Für Commander Donovan ist es nur eine Frage der Zeit, bis eine Invasionsflotte vor der Tür steht, die den blauen Planeten innerhalb eines Tages ausradieren könnte. Aber auf der Erde nimmt niemand die Gefahr ernst, in der die Menschheit schwebt – oder könnte etwas zu ihrer Rettung unternehmen …

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Im Herzen des Kometen

von David Brin und Gregory Benford

Als im Jahr 2062 der Halleysche Komet erneut wiederkehrt, fliegen ihm nicht nur ein paar Robotsonden entgegen, sondern eine gut ausgerüstete bemannte Expedition. Ihre Aufgabe ist es, den zehn Kilometer durchmessenden Kometenkern zu einer Art „Raumschiff“ umzubauen, um ihn während der nächsten 76 Jahre auf seiner Reise in die fernen Regionen des äußeren Sonnensystems zu begleiten, seine Zusammensetzung und seinen Aufbau zu studieren und Beobachtungen und Messungen an den äußeren Planeten durchzuführen. Sowie der Photonensturm der Sonne nachlässt, werden die ersten Bauwerke auf der Oberfläche errichtet und die ersten Tunnel ins Eis gegraben. Da machen die Expeditionsteilnehmer eine ebenso wunderbare wie fatale Entdeckung: Auf Halley gibt es Leben! Niederes, aber uraltes Leben, das in Jahrmillionen gelernt hat, die kurzen Sommer zu nutzen und auf jeden Wärmekontakt mit explosionsartiger Vermehrung zu reagieren. Es ist zu spät: Eine Rückkehr zur Erde ist nicht mehr möglich – und auch alles andere als wünschenswert. Die Forscher sind auf sich allein gestellt …

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Viel Erfolg den Autoren!

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