SF der Woche: Kalenderwoche 22/17 + der Gewinner von KW21 ist…

Im Kino läuft er ganz gut, der neue Alien-Film – doch in der Wahl zum SF-Buch der Woche hat ein anderer Kandidat gewonnen:

Die Verlorenen des Mondes

von Dieter Paul Rudolph

Die Erde vor der Apokalypse.
Eine Atomrakete auf dem Weg zu einem Asteroiden.
Ein Generationenraumschiff im Orbit.
Zwölf Personen auf dem Mond.
Warten.
Auf die Landefahrzeuge.
Auf die Explosion, die den Asteroiden aus seiner Bahn lenkt.
Auf einen Mörder.
Auf das Böse als letzte Chance.
Auf einen mysteriösen Planeten am Rande des Sonnensystems, die große Unbekannte in einer Gleichung, die nicht aufgehen kann.
Auf das Ende der Welt.
Und ihren Anfang.

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Welche Titel stehen in der kommenden Woche zur Wahl? Bitte entscheiden Sie sich für eines dieser E-Books:

Die Einberufung

von Arne Danikowski

Die Menschheit hat die Milchstraße besiedelt und wird durch die eiserne Hand der Imperatrix Viktoria X regiert. Die erste Begegnung mit einer außerirdischen Rasse verlief nicht friedlich und das Imperium liegt in einem unerbittlichen Krieg mit dem Volk der Seisossa, einer Echsen ähnlichen Rasse, die die Menschen ganz oben auf Ihren Speiseplan stehen haben. Doch Männer und Frauen der imperialen Truppen, werfen sich den Angreifern mutig und entschlossen entgegen. Unter Ihnen ist auch Captain John James Johnson. Sein bevorzugtes Einsatzgebiet ist die Front. Kein Auftrag ist ihm zu „heiß“. Das Wort „unmöglich“ existiert nicht in seinem Wortschatz. Unerschrocken und ohne Gnade führt er seine Männer in den Kampf.

Seine Fähigkeiten und seine Loyalität bleiben der Imperatrix nicht verborgen. Die Lage am imperialen Hof spitzt sich immer weiter zu und die Kaiserin weiß nicht mehr, wem sie vertrauen kann. Sie braucht einen Mann an ihrer Seite, dem sie bedingungslos ihr Leben anvertrauen kann. Und wer würde sich besser dafür eignen als Captain John James Johnson?

Doch es gibt noch anderer Mächte im Universum. Kräfte, von denen kein Mensch und keine andere Spezies eine Ahnung haben. Diese Macht lenkt seit der Entstehung des Lebens das Schicksal der Menschen. Unklar bleibt, geht es den Mächten um das Wohlwollen der Menschheit oder verfolgen Sie Ihre eigennützigen Ziele?

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Nebular Privatier 2 – Der Xenoport

von Thomas Rabenstein

Im Jahr 2120 ratifiziert die Unionsregierung das sogenannte Privatiergesetz. Technologien, die geeignet oder notwendig sind, um in den interstellaren Raum vorzustoßen, gelten ab sofort als Allgemeingut der Menschheit. Von nun an ist es auch Privatpersonen möglich, Raumschiffe mit schnellen Antrieben auszurüsten und in den Weiten der Galaxis ihr Glück zu suchen. Zunächst sind es vorwiegend Großkonzerne und reiche Abenteurer, welche die nötigen Investitionen aufbringen können, allen voran der Multimilliardär Hugh Fosset, der mit der Solar Pride als erster Privatier das Sonnensystem verlässt und eine Reihe von Nachahmern motiviert, es ihm gleich zu tun. Schnell entsteht ein lebhafter Handel mit generalüberholten Schiffskomponenten. Extraterrestrische Technologie überschwemmt die Märkte und schon bald können auch kleine Unternehmen fernflugfähige Schiffe ausstatten.

Nicht alle, die das Sonnensystem verlassen, sind ehrliche Siedler, Prospektoren oder Forscher. Wie alle gesellschaftlichen Gruppierungen spiegeln auch die Privatiers einen Querschnitt dessen wider, was die menschliche Spezies ausmacht. Neben vielen privaten Raumfahrern, die das neue Unionsgesetz respektieren und sich an die Privatierstatuten halten, gibt es auch jene, die in Goldgräberstimmung verfallen und von unermesslichen Reichtümern träumen. Gerüchte, die vor allem Rückkehrer streuen, tragen maßgeblich dazu bei, ein falsches Bild zu vermitteln und die Gefahren zu verklären. Kaum gesprochen wird über zahlreiche Tragödien, die sich aufgrund fehlender Erfahrung und zu hoher Risikobereitschaft ereignen. Viele Privatiers kehren niemals von ihren Unternehmungen zurück. Ob sie am Ende ihre Träume realisieren konnten oder unbekannten Gefahren erlagen, bleibt meist ungeklärt.

Eines der vielen Privatierabenteuer erzählt der folgende Roman, in dem einmal mehr der Multimilliardär Hugh Fosset und die Besatzung der Solar Pride zu Entdeckern avancieren. Jedoch muss selbst der kühnste Abenteurer auf schmerzhafte Weise erfahren: Es ist nicht immer ratsam, jedem kosmischen Geheimnis auf eigene Faust nachzujagen. Hinter harmlos anmutenden Phänomenen verstecken sich oft enorme Herausforderungen, welche die Fähigkeiten eines Privatiers bei weitem überfordern. Manchmal wird aus einem scheinbar spannenden Abenteuer ein Kampf auf Leben und Tod. Eines dieser äußerst gefährlichen Vorhaben betrifft zweifellos den Xenoport …

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per ignem: c23

von Ralph Edenhofer

Nach ihrer Rückkehr zum Mars gerät Kareena Toran in arge Bedrängnis. Jemand hat es auf ihr Leben abgesehen. Dem unbekannten Widersacher muss sie sich alleine stellen, denn sie befürchtet, dass Angehörige ihres eigenen Konzerns an dem Angriff beteiligt sind. Auf der Suche nach den Verantwortlichen verschwimmen die Grenzen zwischen Freund und Feind. Und sie selber wird psychisch und moralisch auf eine Probe gestellt, die ihr gesamtes Dasein ins Wanken bringt.

Auch Skip und das Protektorat kommen nicht zur Ruhe. Innere Machtkämpfe spalten die Führung der Aufständischen. Doch auch von außen droht der Mutantennation Gefahr. Wie aus dem Nichts tauchen neue Gegner auf, denen selbst die Omega-Krieger nicht gewachsen zu sein scheinen.

Ein Strudel aus Gewalt und Intrigen erfasst das halbe Sonnensystem und droht, unzählige Opfer zu verschlingen.

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Viel Erfolg den Autoren!

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