SF der Woche: Kalenderwoche 16/17 + der Gewinner von KW15 ist…

In dieser Woche ist das Ergebnis absolut eindeutig: mit 95 Prozent der 113 abgegebenen Stimmen liegt bei der Wahl zum SF-Buch der Woche auf dem ersten Platz (und: Glückwunsch!):

Solarian – Tage der Suche

von Thariot

12 Millionen Menschen leben noch. Unfähig ihr Schicksal zu akzeptieren. Bedroht durch einen Feind, den sie nicht kennen. Tara sucht eine Lösung. Findet aber nur Chaos. Mehr als sie ertragen kann. Leonie weigert sich ihrer Bestimmung zu folgen. Sie hätte ihren Sohn niemals verlassen dürfen.

Varian wird befreit. Ein verurteilter Mörder. Er wird es wieder tun. Scott sucht Taras Nähe. Erfolglos. Sein Weg führt ihn weiter weg, als je ein Mensch zuvor. Die Zukunft aller liegt in der Dunkelheit.

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Diese Woche stellen sich wieder drei neue E-Books zur Wahl:

Anno Salvatio 423 – der gefallene Prophet

von Tom Daut

Das Gelobte Land – eine finstere Zukunft aus gigantischen Städten und gewaltigen Kathedralen, beherrscht vom unsterblichen Papst Innozenz XIV. Mit seiner Gefolgschaft aus Engeln, übersinnlich begabten Inquisitoren, Exorzisten und Priestern predigt er seit 423 Jahren die neuen Zwölf Gebote und merzt jeden Widerstand unter seinen Gläubigen gnadenlos aus.

Der Straßenpriester Desmond Sorofraugh ist mit weit mehr Heiligem Geist, der magischen Kraft Gottes, gesegnet als seine Brüder. Von Geburt an gezwungen, diese verbotenen Talente zu verbergen, lockt ihn eines Tages eine geheimnisvolle Nachricht in den Untergrund seiner Heimatstadt. Dort bietet sich ihm Veneno Fate, gefallener Prophet und meistgesuchter Aufrührer des Landes, als Mentor an. Ein Bündnis würde Desmond zur Hoffnung der Unterdrückten werden lassen, könnte jedoch auch Entdeckung, Folter und Tod bedeuten. Aber kann er den Untergrund an der Seite des Propheten wirklich vor den Intrigen der Kirche schützen? Und was hat es mit dem geheimnisvollen Iskariot auf sich?

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Der Riss im Eis

von Ben Hammott

Schon immer haben Menschen zu den Sternen hinaufgeblickt und Ausschau nach außerirdischem Leben gehalten. Sie haben zur falschen Stelle geschaut. Sie sind längst hier, verschüttet in einem Raumschiff unter dem Eis der Antarktis für Tausende von Jahren. Das Eis schmilzt und bald werden sie frei sein.

In der Antarktis wurde ein riesiger Riss im Eis entdeckte, der sich über 29 Kilometer erstreckt und an seiner breitesten Stelle 250 Meter auseinander liegt. Als Umweltwissenschaftler den Riss im Eis hinabklettern, um eine Anomalie zu erforschen, die auf Scans der Umgebung von der NASA gesichtet wurde, entdecken sie etwas weitaus Lebensbedrohlicheres als den tobenden Blizzard, der sie in der Schlucht gefangen hält. Sie sind unbewaffnet und unvorbereitet für ihren bevorstehenden Überlebenskampf.

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Interdimportal

von Ingo Paulussen

Cat Summer und seine Mietcrew wurden mit einem neuen Schiff ausgestattet und bekamen den Auftrag, im Gebiet der Mangala und Labou Valles des Mars nach weiteren Siedlungsmöglichkeiten zu forschen. Dass sein Auftraggeber die Crew um zwei Frauen verstärkt, ist ihm eigentlich gar nicht recht und wirft bereits beim Zielanflug erste Probleme auf.

Beim Start seiner Mission ahnt er noch nicht, dass auch seine Vorstellungen vom Universum schon bald andere sein werden. Zunächst aber nimmt alles seinen geplanten Verlauf, bis eine auf dem Flug zum Roten Planeten eingehende Anweisung ihn dazu auffordert, vor dem Beginn seiner eigentlichen Aufgabe die bereits ansässigen Marssiedler bei einer Suchaktion auf dem Sirenum Planum zu unterstützen.

Was ihn in der südlichen Hemisphäre des Mars erwartet, verändert seine Ansicht über viele Dinge grundlegend, denn er gerät mit seinem Schiff in einen Bereich unbekannter Raumzeiteffekte und damit in Auseinandersetzungen, deren Kontrahenten Menschen sein könnten, es aber genauso wenig sind wie ein Mitglied seiner Crew. Dies wird ihm allerdings erst später bewusst.

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